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    Einträge 1-15 / 17

    Seite 1 von 2

  • Andreas G. Müller
    10.01.2013 11:40 Uhr

    Sehr geehrte NG-Nutzer,

    wer hat Erfahrung mit folgender Kombi in einem Peer-to-Peer-Netz:

    Betriebssystem (Windows 7 Professional SP1) und DATEV-Programmverzeichnis auf SDD, das Verzeichnis Windvsw1 auf "normalen" Festplatten in einem Raidsystem (Spiegelung).

    Soweit ich die Installation nachvolzogen habe, liegt der SQL-Server ebenfalls auf der SDD.

    Danke für die Erfahrungsberichte

    Andreas G. Müller

  • Suchy Bernd
    22.01.2013 15:48 Uhr

    Sehr geehrter Herr Müller,

    wir haben 2 - 3 Peer-to-Peer Kanzleien mit SSD im Quasiserver. Die Programmdateien liegen auf C:\ (SSD - INTEL- oder Samsungmodelle), die Daten auf D:\. Diese Quasiserver werden täglich als ganz normaler Arbeitsplatz genutzt. User sind begeistert.

    Wichtig erachten wir jedoch, dass das Laufwerk C:\ ebenfalls täglich mittels (z.B. Acronis) komplett gesichert wird.

    Schöne Grüße

    Bernd Suchy

  • Andreas G. Müller
    23.01.2013 12:01 Uhr

    Sehr geehrter Herr Suchy,

    Danke für den Erfahrungsbericht. Ich darf mich dahingehend Outen, dass wir die geschilderte Kombi bereits länger einsetzen. Ich war mir aufgrund einer Häufung der Fehlermeldungen nicht sicher, ob möglicherweise unsere Hardwarekombination teil des Problems ist.

    Die Auffassung hinsichtlich der Datensicherung teilen wir.

    Schönen Tag

    Andreas G. Müller

  • Tobias Kotewitsch
    23.01.2013 20:34 Uhr

    Wir haben seit letzter Woche, nachdem wir vorher Core i3s, 4GB RAM Arbeitsplatz, 12GB RAM Server, Gigabit-Lan und HDs im Einsatz hatten, wobei die CPUs die meiste Zeit mit Warten auf die HDs zubrachten, alles auf SSDs. Arbeitsplätze und Quasiserver (C: / D: /WINDVSW1). Die Performance ist grandios.

    Von den Systemen bewahr ich Images nach der Einrichtung. So hab ich im Restore-Fall ein möglichst 'sauberes' System, Updates sind mit SSDs schnell installiert. Die meiste Zeit geht bekanntlich mit der Ersteinrichtung drauf (auch wenn ich die 76 Seiten Fachschrift mittlerweile runterbeten kann;))

    Ich denke mir schon die ganze Zeit, dass man die Einrichtung bestimmt super in ein kleines Skript verpacken könnte. Evtl. erbarmt sich mal jemand? DATEV? Kleine Ausschreibung unter IT-Praktikanten?

    (Auch wenn mir an der Hotline zu verstehen gegeben wurde, dass auf die Peer2Peer-Lösung ja eigentlich keiner Lust hat, das äußerst sich dann in Dingen wie der längst überfälligen Aktualisierung der Technischen Fachschrift und den kleinen aber sehr störenden Dingen wie der Unmöglichkeit Smartcards/MIdentities vernünftig zentral einzubinden..........für 7000EUR+ darf hier trotzdem kein eifriger Systemberater mehr anrücken, um sich PCs bei Rebootorgien anzusehen......)

    Die Datenverzeichnisse werden dann täglich gesichert, on- und offline.

    PS Hab mich nach der letzten Neuinstall/Konfig-Sitzung kurz gefragt, warum ich das ganze eigentlich nicht virtualisiert habe.....Dürfte aber auch mit den Images gehen....Nächstes Projekt, wenn ich mal Muße hab.... ;)

    PPS Ansonsten bin ich gespannt, was die Zukunft so bringt. Bisher konnte man bei jeder neuen Hardware schon nach Kauf den baldigen Exitus absehen. Die Core i3s lassen sich allerdings eher selten über 20 % CPU-Auslastung bringen. Und dafür muss man sie schon triezen.....'Zukunftssicheres System'?

  • Ralph Maier
    28.01.2013 10:23 Uhr

    Hallo,

    ebenfalls peer-to-peer. Server und mein Arbeitsplatz Win7prof64bit 16GbRAM Core i7-3770 @3,4Ghz 3,9Ghz 2 x 240Gb SSD raid1-spiegelung + 1TB-HD für Vor-Ort-Sicherung zzgl. DATEV-Dasi-online. Alle Arbeitsplätze Lenovo All-in-one edge 92z core i3 2120 3,3Ghz 8gb-RAM über LAN 1gb.

    Entgegen dem Empfehlungen auf ein "Echtserversystem" habe ich mich für o.g. Umgebung entschieden und habe es bisher noch keinen Tag bereut. Schnell, zuverlässig, ohne Grenzauslastung und einer einfachen, problemlosen Installation. Seit 4/2012 in dieser Konfig im Einsatz.

    Für kleine Kanzleien bis insgesamt 5 denke ich die beste Alternative. Herr Kotewitsch´s Meinung zur performance kann ich uneingeschränkt teilen und btw. arbeite ich auf drei x 24"-Monitoren mit diversen DATEV- und non-DATEV-Anwendungen gleichzeitig geöffnet und darauf verteilt (hierfür arbeitet dann eine Nvidia Geforfe GT610).

    Ich habe mich auch immer über die performance-verschlingende DATEV-Umgebung beschwert, aber wie sagt der Norweger ...es gibt nur die unpassende Kleidung.

    Gruß R.Maier

  • Mal Ehrlich
    06.02.2013 11:09 Uhr

    Datev Peer2Peer-Installationen sind der letzte Müll. Das macht man nicht. Ich hoffe die Datev stellt den Support dafür komplett ein und beschäftigt sich mit wichtigeren Dingen. Da gibt es genug zu tun.

    just my 2 cents
    VG

  • Ralph Maier
    06.02.2013 12:03 Uhr

    Na Mal Ehrlich,

    unser System funktioniert zumindest tadellos, performant und fehlerfrei. Das ist das was ich erwarte ! Ach ja, das Ganze ergänzt durch eine deutliche Ersparnis bei Anschaffung und Wartung.

    Und, wir reden hier von Umgebungen bis insgesamt 5 Anwender.

    Also was spricht dagegen? Ihrer Aussage ist leider nichts Konstruktives zu entnehmen.

    Gruß R.Maier

  • Michael Morgenstern
    06.02.2013 13:41 Uhr

    Hallo zusammen,

    ich kann 'Mal Ehrlich' nur zustimmen.
    Als Systemhaus würden wir solche Installationen grundsätzlich ablehnen.
    Peer-to-Peer mit 2 Systemen ist noch akzeptabel, aber 3 ist schon einer zu viel.

    mfg

    Michael Morgenstern

  • Ralph Maier
    06.02.2013 14:54 Uhr

    Sehr geehrter Herr Morgenstern,

    als Systemhaus würde ich Herrn "Mal Ehrlich" ebenfalls zustimmen...

    Das große "weshalb" bleiben beide Beiträge schuldig.

    Btw: Auch mein Systemhaus hätte eine echte Serverlösung lieber gesehen, sieht jedoch die vorhandene Konstellation auf Grund des vorhandenen Bedarfes als unbedenklich an. Die pauschalen "Waswärewenn-Szenarien" sind (bisher) nicht existent.

    Eine Zustimmung zum Aufrud der Einstellung des komplette Supports für peer-to-peer ist wohl nicht ernst gemeint.

    Gruß R.Maier

  • Andreas G. Müller
    06.02.2013 17:42 Uhr

    Sehr geehrte NG-Nutzer,
    sehr geehrter Herr/Frau "Mal ehrlich",
    sehr geehrter Herr Morgenstern,
    sehr geehrter Herr Maier,

    die - höflich formuliert - Schwierigkeiten mit der Umstellung auf die "PRoWelt" resultieren, nach meiner bescheidenen Meinung als Anwender, aus der erhöhten Komplexität der Programme. Wieso soll ich mir dann auch noch den Stiefel anziehen und diese Komplexität durch ein Serversystem zu potenzieren.

    Für mich liegen die Vorteile einer Peer-to-Peer-Vernetzung in verkürzter Form - auf der Hand:

    - Ich kann ohne Informatikstudium und Weiterbildung an Serverbetriebssystemen (Activedirectory und wie der ganze Kram noch so genannt wird) unser Kanzleisystem administrieren und habe 99% der Probleme bisher ohne Drittunterstützung gelöst - der Rest waren entweder Hardwaredefekte oder Restriktionen des Softwareanbieters.

    - bis nach einem ernsthaften Systemausfall ein Mitarbeiter des Systemhauses vor Ort ist, habe ich das Problem selbst gelöst; so ist jedenfalls meine Erfahrung mit den durchschnittlichen Ausfallzeiten in unserer Kanzlei im Verhältnis zu den uns vorliegenden Angeboten zu den Reaktionszeiten von Systemhäusern (die tatsächlichen Verhältnisse will ich dabei nicht berücksichtigen).

    - das gesamte System besteht kann aus (besseren) Standardkomponenten aufgebaut werden.

    - der Energieverbrauch ist geringer, da sämtliche PC's abends herunter gefahren werden.

    - die Sicherheit gegen Angriffe aus dem Netz steigt, weil das System nicht permanent online ist/ sein muss.

    Das dies Systemhäusern nicht passt, kann ich nachvollziehen. Deshalb bleiben Sie, Herr Morgenstern, und Sie Herr oder Frau "Mal Ehrlich" auch auf die Frage des Herrn Maier eine ehrliche Antwort schuldig; schade.

    mit freundlichen Grüßen

    Andreas G. Müller

  • Michael Morgenstern
    07.02.2013 12:31 Uhr

    Sehr geehrter Herr Müller,
    sehr geehrter Herr Maier,

    ich möchte jetzt keine Abhandlung schreiben. Hier sind nur ein paar Punkte aufgeführt.
    In einem P2P fehlt eine zentrale Verwaltungsstelle. Damit kann ich Benutzerrechte nicht zentral und differenziert administrieren. Eine vollständige Kontrolle über die Ressourcen ist so nur schwer möglich. Deshalb ist die Sicherheit, die ich von einem Netzwerk fordere, nicht gegeben. Ein weiterer Punkt, 'der Mailverkehr'. Im P2P fehlt der zentrale Mailserver. Die einzelnen Clients sind für sich selbst verantwortlich. Jeder User holt sich eigenständig seine Mails über z.B. Outlook ab. Wer garantiert einen sicheren Mailverkehr? Nur ein Antivirenprogramm halte ich für nicht ausreichend. Wie ist die Mail-Archivierung geregelt? Wie funktioniert der Mail-Austausch untereinander? Mit einem dedizierten Server fällt alles ein wenig leichter. Kurzum - alle Daten, Dienste und Benutzer sollten zentral organisiert sein.

    Der Energieverbrauch - ok.
    - aber auch ein Server könnte heruntergefahren werden (würde ich nicht empfehlen)
    besser wäre es, alle Räume mit LED's auszustatten, da ist das Sparpotenzial höher.

    ....und gegen Angriffe aus dem Netz hilft ein gut konfigurierter Router / UTM und ein Sicherheitsrichtlinie mehr als eine Abschaltung.

    Dass wir als Systemhaus kein P2P empfehlen bzw. die Installation ablehnen, hat wirklich nichts mit Umsatzgenerierung zu tun. Versprochen!

    mfg
    Michael Morgenstern

  • Ralph Maier
    07.02.2013 18:20 Uhr

    Hallo Herr Morgenstern,

    zentral organisiert sind alle Nutzer über die Datev-Nutzungskontrolle unabhängig der Win-Anmeldung und und daher ebenfalls zwnagsweise zentral verwaltet (und das ist gut so - keine lokalen Daten !). Im "Win-alone" hat kein Mitarbeiter etwas zu suchen, da die gesamte Arbeit in der DATEV-Umgebung verrichtet werden kann.

    Mein Quasi-Server ist nahezu geräuschlos (steht 1m neben meinem Ohr) und seeeehr sparsam (Herstellerangabe Standardstromverbrauch < 38 Watt).

    Der e-mail-Verkehr läuft über eine Hosted Exchange für einAppelundeinEi /Monat, mit allen Funktionen; selbstredend mit Viruscheck.

    Die Verbräuche der Mirco-Leuchtsstoffröhren in den Büros geht schon nahe an LED; es lohnt übrigens auch einfach mal die alten PC´s gegen aktuelle eco-Modelle auszutauschen. Ganz nebenbei hat der Mitarbeiter wieder mehr Freude in der DATEV-Umgebung und dem neuen "Werkzeug" generell. Den Stromanbieter mal wieder zu überprüfen wäre auch noch eine Idee...

    Auch den wirtschaftlichen Aspekt mal ausgeklammert, ist Es für mich nicht plausibel, warum ich mir eine Serverumgebung mit allen Konsequenzen antun soll, die ich (wie Herr Müller schon treffend bemerkt hat) nicht oder nur mit immensem Zeit- und/oder Kostenaufwand verwalten kann/muß und mir noch ggf. ein Systemhaus leisten muss; ich möchte Ihren Stand nicht schmälern !

    Der nächste Schritt, nach der peer-to-peer-Lösung heißt m.E. ASP, ob über DATEV oder Systempartner, sei dahingestellt. Im Moment ist diesbezüglich noch ein Teil Pionierarbeit; bald jedoch sieht dies garantiert anders aus.

    Die Zeiten der "Vor-Ort-Server-Türme" sind m.E. gezählt. Systemhäuser sollten diesen Zug nicht verpassen.

    Jedenfalls vielen Dank für Ihre Ausführungen, Herr Morgenstern. Sie haben meine Entscheidung unbedingt positiv ergänzt, sollten dies die wesentliche Nachteile gewesen sein und das meine ich wirklich nicht zynisch.

    Gruß R.Maier

  • Andreas G. Müller
    08.02.2013 12:53 Uhr

    Sehr geehrter Herr Morgenstern,
    sehr geehrte Mitdiskutanten,

    die Ausführungen des Herrn Maier kann ich mich nur anschließen.

    Inhaltlich verstehe ich Ihre Aussage - Herr Morgenstern -, dass Sie nur ein Anti-Viren-Programm für unzureichend für einen Sicheren E-Mail-Verkehr halten, nicht. Das Anti-Viren-Lösungen für Server mehrer Anbieter ohne erheblichen Aufwand an IT-Technik zu vertretbaren Kosten parallel betrieben werden können, wäre mir neu.

    Zum Thema E-Mail-Austausch untereinander: Ich habe die Feststellung gemacht, dass per E-Mail mehr inhaltlicher Müll verbreitet wird, als tatsächlich Produktivitätssteigerungen zu verzeichnen sind - nicht immer aber doch sehr häufig.

    In Umgebungen bei denen ein Peer-to-Peer-Netzwerk überhaupt sinnvoll einsatzfähig ist, können Nachrichten auch noch persönlich übermittelt werden. Dies ist nicht nur schneller, sondern fördert auch die persönliche Kommunikation der Mitarbeiter untereinander, was einer Verbesserung des Betriebsklima nicht abträglich ist.

    Thema Sicherheit nochmals: Ein gut konfigurierte Router mag sicher helfen. Wenn ein System aber von Dritten überhaupt nicht erreicht werden kann, ist die Zugriffssicherheit unschlagbar - nicht umsonst scheint sich in der IT-Fachwelt nach Stuxx und Co. langsam die Erkenntnis durchzusetzen, dass hochsensible Daten besser nur auf Rechnern verabreitet und gespeichert werden, die von der übrigen IT-Infrastruktur physikalisch getrennt ist.

    Ich wünsche allen Diskutanten ein schönes Wochenende und verbleibe

    mit freundlichen Grüßen

    Andreas G. Müller

  • Tobias Kotewitsch
    11.04.2013 05:35 Uhr

    Peer2Peer-Vernetzung ist im Datev-Umfeld für kleine Netzwerke ungschlagbar. Der letzte 'echte' Server durch einen Systempartner schlug mit schlappen 7.000 zu buche. Davon nicht wenig für OS-Lizenzen (Win-Server + Backup-Software) und natürlich das meiste für Personal. Das Teil ist heute Schrott, leistet aber für meinen Heimeinsatz noch hervorragende Dienste. Bei solchen Tarifen verzichte ich dann doch lieber.

    Zu den vorgebrachten Kritikpunkten:

    Zentrale Administrierbarkeit: Deswegen bewahr ich mir Images der eingerichteten Clients/Server. Bei neuer Hardware kann ich davon klonen.

    Sicheres Surfen: Sollte eh in einer VM geschehen. Vorzugsweise mit irgendeinem Nischensystem, für das es definitiv keine Schadsoftware gibt. Solang es nicht wirklich jemand (CIA z.B.) auf mich abgesehen hat, derzeit 100 % Sicherheit.

    Email-Verkehr: Ein vernünftiger Mailserver ließe sich ggf. auch auf den Win7-System einrichten. Es muss/sollte ja nicht immer MS/Datev sein. Den Mailverkehr würde ich eigentlich auch komplett in die VM verlagern, was leider nur zu Kosten der DATEV-Outlook-Integration geht. Aber abgesehen davon: Unser Mailprovider leistet bei der Spam-Filterung seit Jahren kostenlos hervorragende Dienste. Der allergrößte Teil bleibt hängen, Spam mit Anlagen hab ich ewig nicht mehr bekommen. Blieben als einziger Einsatzzweck für den Viren-Scanner die USB-Sticks vom Mandanten.............


    PS Mein derzeitiger Nebenkriegsschauplatz ist proxmox.de. Super Sache. Ziel komplette Virtualisierung der Server-Umgebung......Man sei gespannt..........

  • Marko Loth
    11.04.2013 17:52 Uhr

    Hallo die Damen und Herren,

    bei 2-3 Usern mag es gehen. DATEV selber schreibt ja bis max. 5 User.
    Über das Für und Wider zum Einsatz von "echten" Servern kann man gern diskutieren. Ich bin aber auch eher der Meinung wie Herr Morgenstern.

    Denn, so lange es Steuerberater /-in gibt die sich lieber mit ihrer beratenden Tätigkeit als mit
    proxmox und virtualisiertem Mailserver bevorzugt aus der Linux Ecke beschäftigen macht ein nach DATEV geprüft und eingerichtetes Serversystem Sinn. Gern auch durch einen Systempartner.
    Bitte nicht falsch verstehen, aber wie viele Steuerberater wollen oder können sich aus Zeitgründen mit diesen Themen beschäftigen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marko Loth