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Wie glaubwürdig ist die Datev?

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    Einträge 1-15 / 15

    Seite 1 von 1

  • Tobias Ebert
    22.02.2013 12:17 Uhr

    Gehören Sie auch zu den (bisher) naiven Mitgliedern, die die Datev News interessiert lesen? Ich gestehe: Ich bin es. Korrektur: Ich war es.

    Ende letzten Jahres wurde ich - da ich an einem Beitrag im Datev-Magazin Kritik übte - angesprochen, ob ich nicht selbst Interesse hätte, an einem Interview teilzunehmen, was ich bejahte.

    So bekam ich einen Entwurf per Mail von der Datev-Redaktion zum Thema: "Was macht Datev mit meinen Ideen?", welches jetzt Titelthema in den aktuellen Datev-News ist.

    Der Entwurf enthielt jedoch nicht, wie vermutet, Anregungen zum Thema oder etwas Background-Wissen, damit ich meine Fragen zum Interview vorbereiten könnte. Nein! Der Entwurf enthielt sowohl Fragen als auch Antworten. Alles, was noch fehlte war mein Name darunter.

    Ich lehnte dankend ab und las heute nun (letztmalig) die Datev-News mit dem abgedruckten "Interview".

    Danke fürs "dumm-verkaufen" Datev.

  • Markus Korherr
    22.02.2013 17:06 Uhr

    Hallo Herr Ebert, zunächst einmal vielen Dank für Ihre kritische und engagierte Auseinandersetzung mit uns, unseren Themen und Produkten sowie Ihr Interesse an unseren Medien.
    Ich möchte nichts schön reden, aber ich kann Ihnen versichern, dass DATEV nichts ferner liegt, als ihre Mitglieder, Kunden oder sonst irgendjemanden für dumm zu verkaufen . Weder würde uns das gelingen, noch unterschätzen wir die Intelligenz unserer Mitglieder.
    Sowohl das DATEV magazin als auch die als PDF-Datei herausgelöste Rubrik DATEV news dienen der Unternehmenskommunikation. Das DATEV magazin ist ein Kundenmagazin, dessen ureigene Aufgabe es ist, ihre Mitglieder über Produkte, Dienstleistungen, Services und Hintergründe zu informieren. Die Unternehmens- und Marketing-Kommunikation ist naturgemäß eine andere als die der freien Presse.
    Nichtsdestotrotz stellen wir uns offen den kritischen Fragen unserer Mitglieder und Anwender. Und ich kann Ihnen versichern, dass die Fragen des von Ihnen monierten Interviews authentisch sind und wiederholt an uns herangetragen wurden. Wir haben in diesem Fall allerdings ein Interview in ungewohnter und umgekehrter Form: Anwender fragen, DATEV antwortet. Selbstverständlich formuliert DATEV dann die Antworten in ihrem Sinne. Ihnen bleibt es unbenommen, uns kritisch zu hinterfragen und gerne stellen wir uns dem. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns die Gelegenheit einräumen würden, uns mit Ihnen offen auszutauschen selbstverständlich auch mit Ihren Fragen.

  • Willi Müller
    22.02.2013 18:29 Uhr

    Sehr geehrter Herr Korherr,
    ehrlich gesagt, wenn ich solch eine standardisierte "engagierte" Einleitungsphrase lese, wird mir immer ganz anders ..

    Zitat von Markus Korherr

    ..., zunächst einmal vielen Dank für Ihre kritische und engagierte Auseinandersetzung mit uns, unseren Themen und Produkten sowie Ihr Interesse an unseren Medien.

    . Welcher "Unternehmenskommunikator" hat sich dieses Blabla ausgedacht?
    Herr Ebert beschreibt eine Veräppelung Ihrer Arbeitgeber=Gesellschafter der DATEV.
    Eine Entschuldigung ohne wenn und aber sowie Gelobung einer Besserung wäre sicherlich angebrachter gewesen.
    Schöne Grüße
    Willi Müller

    P.S. Welche Funktion begleiten Sie bei der DATEV?

  • Willi Müller
    23.02.2013 10:52 Uhr

    Hallo DATEV,
    noch ein Nachtrag: Können Sie sich noch an das McAllister "Interview" aus dem letzten Sommer erinnern: Der Spiegeltitel würde übertragen lauten: "Interview-Posse in Nürnberg: Niemand fragt, DATEV antwortet"
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/niedersachsen-cdu-schickt-interviews-mit-mcallister-an-anzeigenblaetter-a-849748.html oder in Welt oder die ZEIT "DATEV fragt, DATEV antwortet".
    Warum erscheint so etwas nicht unter dem Titel: Stellungnahme zu Anwenderfragen , wenn es sich tatsächlich um eine Fragensammlung handelt? Wenn Anwenderwünsche vor vielen Jahren in der Newsgroup geäußert wurden (z.B. Trennung von Fehlern und Hinweisen in den Berechnungslisten der Steuerprogramme) und diese heute mit Hinweis auf eingeschränkte Kapazitäten wegen der ProProgramme als nicht mehr umsetzbar bezeichnet werden, widerspricht das den Hochglanz Aussagen in dem "Scheininterview" deutlich.
    Freundliche Grüße
    Willi Müller

  • Jens Mildner
    25.02.2013 08:48 Uhr
    Zitat von Tobias Ebert

    Der Entwurf enthielt sowohl Fragen als auch Antworten. Alles, was noch fehlte war mein Name darunter.

    Großartig! :-D

    Ich lache mich auch jedes Mal kaputt, wenn ich mir DATEV-Videos mit "Interviews" von Entscheidungsträgern, Kunden oder "einfachen" Angestellten anschaue. Ob sich die Macher dieser Videos überhaupt bewusst sind, wie sie nach außen wirken?

    Jedenfalls werde ich weiter Videos schauen und DATEV-Publikationen lesen. Einfach weil das trübe Tage etwas weniger trüb erscheinen lässt. :-)

    Viele Grüße
    Jens Mildner

  • Tobias Ebert
    25.02.2013 11:24 Uhr
    Zitat von Markus Korherr

    ....
    Und ich kann Ihnen versichern, dass die Fragen des von Ihnen monierten Interviews authentisch sind und wiederholt an uns herangetragen wurden.

    Das glaube ich Ihnen ja sogar unbestritten.

    Zitat von Markus Korherr

    Wir haben in diesem Fall allerdings ein Interview in ungewohnter und umgekehrter Form: Anwender fragen, DATEV antwortet. Selbstverständlich formuliert DATEV dann die Antworten in ihrem Sinne.

    Genau hier liegt doch die Unwahrheit: Datev formuliert nicht nur die Antworten, sondern gleich die passenden Frage dazu. Von daher schliesse ich mich hier meinen Vorrednern an: Nennen Sie es bitte nicht "Interview", sondern "Fragen-Sammlung unserer Mitglieder" und keiner würde sich verschaukelt fühlen.

    Zitat von Markus Korherr

    Ihnen bleibt es unbenommen, uns kritisch zu hinterfragen und gerne stellen wir uns dem. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns die Gelegenheit einräumen würden, uns mit Ihnen offen auszutauschen selbstverständlich auch mit Ihren Fragen.

    Zu einem offenen Austausch bin ich immer gerne bereit. Am besten gleich hier, wo es jeder andere Genosse mitlesen kann. Noch offener geht ja dann kaum noch.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Ebert

  • Heinz Höller
    25.02.2013 12:31 Uhr

    Sehr geehrte Diskussionsteilnehmer,

    als Interviewteilnehmer möchte ich hier etwas klarstellen:

    Bereits Anfang 2012 habe ich gegenüber dem DATEV-Vorstand angeregt die Anwender darüber zu informieren, was mit Wünschen, konstruktiver Kritik und Anregungen passiert, welche von Anwendern an die DATEV herangetragen werden.

    Damit soll der bei manchen Anwendern vorhandene Eindruck entkräftet werden, dass solche HInweise der einzelnen kleinen Anwender bei der grossen DATEV im "grossen schwarzen Loch" verschwinden.

    Ich hoffe dass dieses mit diesem Interview erreicht werden kann.

    Um nichts anderes geht es, die Anwender sollen merken, dass sie Ernst genommen werden.

    Wenn diese hier vorgenommenen misstrauischen Kommentare in dieser Form in die Newsgroup eingestellt werden, dann frage ich mich ernsthaft, was wollen diese Diskutierer damit erreichen ?

    Will man Misstrauen gegenüber der Ernsthaftigkeit und dem Engagement der DATEV-Mitarbeiter ausdrücken ?

    Aus eigener langjähriger Erfahrung als Mitglied des Vertreterrates glaube ich, die sehr hohe Motivation und das starke Engagement aller DATEV-Mitarbeiter richtig einschätzen zu können.

    Hat man bessere Ideen, wie die DATEV mit ihren Anwendern kommunizieren sollte?

    Geht es Ihnen hier um nur die Form? Wie steht man zu dem Inhalt ?

    Legen Sie doch bitte einmal Ihre Motivation offen, hier solche heftige Kritik an diesem Interview zu üben.

    Mit freundlichen Grüssen

    Heinz Höller
    Steuerberater

  • Tobias Ebert
    25.02.2013 13:02 Uhr

    Sehr geehrter Herr Höller,

    schön, dass Sie sich hier auch zu Wort melden.

    Wie Sie sicher gelesen haben, wurde das von Ihnen geführte "Interview" im Dezember bereits mir vorgelegt, damit es noch in der Dezemberausgabe erscheinen kann.

    Ich hatte dies abgelehnt aus mehreren Gründen:

    1. Wenn ich ein Interview führe, möchte auch ICH die Fragen stellen dürfen. Welche dann davon veröffentlicht werden, das liegt dann zwar schlussendlich im Ermessen der Redaktion, aber es sind zumindest MEINE Fragen.

    2. Die (bereits vorgegebenen) Antworten haben mir überhaupt nicht ausgereicht bzw. waren mir einfach zu "schwammig". Ich hätte mich als Interview-Teilnehmer mit diesen Antworten nicht zufrieden gegeben und hätte nachgehakt, denn ganz ehrlich (und da bitte ich Sie als Involvierten um eine Stellungnahme) was haben wir aus diesem Interview zusammenfassend gelernt?

    Meine Vorschläge landen in einer Datenbank, die die Basis für die Entwicklung darstellen soll. Und wie geht es dann weiter? Was passiert denn nun konkret mit meinen Anregungen?

    Ja, ich drücke mein Misstrauen gegenüber der Ernsthaftigkeit der (verantwortllichen) Datev-Mitarbeiter aus, zumal ich dies auch bereits im Dezember getan habe und der Redaktion mitgeteilt habe, was ich von dieser Art von "Interview" halte.

    DAS scheint jedoch in keinem PSI gelandet zu sein, sondern wurde einfach übergangen und ein neuer Interview-Teilnehmer (in diesem Fall SIe) wurde gesucht.

    Entschuldigung, aber da fühle ich mich gelinde gesagt "auf den Arm genommen"...

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Ebert

  • Interessierter Leser
    25.02.2013 16:04 Uhr

    Sehr geehrte Herren,

    mit Interesse habe ich Ihre Beiträge gelesen.

    Eine kleine Frage:
    Handelt es sich bei dem erwähnten Interview um dieses hier:

    http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=146356 ?

    Falls ja muss ich leider auch sagen das die Antworten wunderbar nichtssagend klingen und den Leser nicht wirklich weiter bringen.
    Das der Anwenden die Schnellinfos erst nach dem Start des Arbeitsplatzes seperat starten soll um einen schnelleren Start zu gewährleisten; toller Tip!

    Aber auf der anderen Seite denke ich schon das die Mitarbeiter der DATEV sehr bemüht sind, nur jedem rechtmachen kann man es auch nicht.

    Ach ja: Ich verwende bewußt ein Pseudonym!

  • Willi Müller
    25.02.2013 21:05 Uhr

    Hallo interessierter Leser,
    nein, es handelt sich um den Beitrag im Datev Magazin 1/2013 http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=146462.

    Zur Frage, wie lange es dauert, bis der "kleine" Vorschlag, die Berechnungsliste Fehler und Hinweise in zwei Listen "Hinweise und "Fehler" zu trennen, umgesetzt wird, kann vielleicht der nachfolgende Beitrag demonstrieren:

    Zitat von Alexander Stolz

    Hallo Herr Müller,
    ... Ihre Anmerkung, dass der Verbesserungsvorschlag (Fehler und Hinweise in den Berechnungslisten als gesonderte Listen aufzuführen) "...schon mehrere Jahre alt ist..." trifft zu - wir haben diesen 2006 erstmals dokumentiert mit inzwischen 17 weiteren Nennungen von anderen SteuerberaterINNen.
    Da uns von Kunden eine Vielzahl von unterschiedlichsten Verbesserungs- und Erweiterungsvorschlägen zu unserem Programmangebot erreicht und wir neben den Vorschlägen unserer Mitglieder auch gesetzliche Änderungen oder übergeordnete Themen in den Programmen integrieren müssen, ist es leider aus Gründen begrenzter Entwicklungskapazitäten nicht möglich, jeden Wunsch (kurz- oder mittelfristig) zu erfüllen - bitte haben Sie dafür Verständnis.

    Die Umsetzung wird frühestens in der Pro-Version erfolgen, d.h. vermutlich erst 2015 (beinahe 10 Jahre nach dem ersten Vorschlag.
    Das ist natürlich kein "Rundumschlag" gegen "die Datev Mitarbeiter", sondern eine m.E. berechtigte Kritik, bei der Vorstand und Aufsichtsgremien schon wissen werden, wer konkret Verantwortung für die Präferenzvergabe trägt.

  • Martin Kolberg
    26.02.2013 06:35 Uhr

    Mein Wunsch wäre es, wenn die Datenbank der Wünsche und Anregungen für alle Genossen offen wäre, so daß mittels "gefällt mir" oder "Gefällt mit nicht" vom Endanwender die Priorität der Wünsche und Verbesserungsvorschläge gestaltet werden kann.

    Selbstverständlich gilt das nicht für faktische Programmfehler, die unabhängig von der Weiterentwicklung sofort zu fixen sind. (ohne aber die Kapazität der Weiterentwicklung auf NULL zu drosseln!)

    Das größte Problem bleibt aber leider die Hotline, die sich sehr schwer damit tut, einen Verbesserungsvorschlag ohne Berechnung von EUR 9,00 an die Programmentwicklung weiterzureichen, da die Hotline- Mitarbeiter bestrebt sind, die an sie getragenen Fragen und Probleme mit ihrem Fachwissen selbstständig zu lösen. Leider scheint es keinerlei Rückmeldung an die Programmierung zu geben, für welche Handling- Probleme die Anwender die Hotline für EUR 9,00 bemühen mußten.

    Folglich würde ich mir wünschen, wenn jede Hotline- Anfrage in Kurzform dokumentiert wird, und katalogisiert der Programmierung in einer Datenbank zur Verfügung gestellt wird, so daß der Programmierer bei der Überarbeitung der Programme den Originaltext der seit Jahren gesammelten Anregungen der Mitglieder einsehen kann.

    Vielleicht klingt das "jede" ein wenig übertrieben, aber nur wenn wirklich ein Scoring erfolgt, kann von der Programmierung an den wirklich wichtigen Stellen gearbeitet werden, - und wenn es ein hell leuchtender Hinweis auf der DATEV- Seite neben der Service- TAN ist, sollte festgestellt werden, daß jede zweite Kanzlei die selbe Handling- Frage stellt.

  • Ralph Maier
    26.02.2013 12:17 Uhr

    Hallo,

    bin ich eigentlich der Einzige (ausser Herr Kolberg), der es absurd findet, Tipps und Ratschläge an die DATEV weiterzureichen, welche oft auch einen gewissen Zeittribut zollten, um dafür ggf. noch 9 Euro zu bezahlen...

  • Tobias Ebert
    26.02.2013 13:45 Uhr
    Zitat von Ralph Maier

    Hallo,

    bin ich eigentlich der Einzige (ausser Herr Kolberg), der es absurd findet, Tipps und Ratschläge an die DATEV weiterzureichen, welche oft auch einen gewissen Zeittribut zollten, um dafür ggf. noch 9 Euro zu bezahlen...

    Absolut nein. Sie sind nicht allein...

    Ich lasse mir auch bei jeder Service-Anfrage unsererseits erklären, wie man selbst zur Lösung hätte finden können. Ist dies mit Hilfe der Info-DB und einer angemessenen Zeit nicht möglich, zahlen wir auch keine 9 Euro für die Anfrage.

  • Martin Kolberg
    27.02.2013 06:26 Uhr

    Hallo Herr Maier,

    eine Berechnung von 9 EUR auf einen Verbesserungsvorschlag oder eine Fehlermeldung ist für mich ein Indiz, daß meine Anregung, die per DATEV- Briefkasten eingereicht wurde, im schwarzen Loch der Hotline verschwand, und keinen Programmierer erreichte.

    Klar, in vielen Fällen gibt es einen Workarround, aber den Hinweis auf den Workarround zu bepreisen, ohne an der Ursache zu arbeiten ...

    Beispiele:

    - ReWe kann keine Buchungen generieren aus DATEV- Format der DATEV- Excel- Kasse
    - Stammdaten ändern (Tippfehler), wenn eine Uralt- Bankverbindung ungültig ist -> Fehlanzeige
    - Bankkontoumsätze Folgejahr bzw. Vorjahr anzeigen
    - Rechnungsschreiben: Leistungsdatum nicht in Eingabezeile (Seit 10 Jahren ...)

    ließe sich beliebig fortsetzen

    Und dann noch der Höhepunkt:

    "Anfrage telefonisch erledigt" zu einer Zeit, wo der AB aktiv war.

    Ich wünsche mir bei den Servicekontakten:

    - Hotline verwendet selbes Medium, wie Fragesteller, also auf schriftliche Frage eine schr. Antwort
    - Auch bei telefon. Antworten wird von der Hotline kurz notiert, was die Lösung des Problems ist
    - Der Anwender erhält eine Möglichkeit, eigene Notizen zum Kontakt zu erfassen

    - Die Berechnung von 9 EUR wird dem Fragestellenden mitgeteilt.

    Danke für eine Prüfung

  • Willi Müller
    27.02.2013 08:17 Uhr

    Hallo Newsgroup,
    hier noch ein Hinweis um Thema:
    In sieben Jahren machen sich 18 Steuerberater (siehe Zitat) die Mühe, die DATEV Entwickler darauf hinzuweisen, dass die Fehler- und Hinweisliste in den Steuerprogrammen getrennt werden sollte (die Einträge in dieser Liste sind heute schon entsprechend als Fehler bzw. Hinweis gekennzeichnet), damit nach Abarbeitung der Fehlerliste nur noch eine Hinweis- und keine Fehlerliste mehr angezeigt wird. Die vielen Anregungen zu dieser Miniänderung mit einem hohen Nutzen wird laut Aussagen in dem "Interview" fein säuberlich in die PSI Liste (Produkt-Status-Informationssystem) eingetragen und wurde in den vergangenen sieben Jahren regelmäßig auf Umsetzung geprüft und weiter verschoben (wie gesagt vermutliche Umsetzung nach 10 Jahren).
    Diese PSI Liste erinnert stark an die Potemkinschen Dörfer ...


    Zitat von Alexander Stolz

    ... wir haben diesen 2006 erstmals dokumentiert mit inzwischen 17 weiteren Nennungen von anderen SteuerberaterINNen.