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Erfahrungen zur SEPA-Umstellung aus der Praxis

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    Einträge 1-15 / 34

    Seite 1 von 3

  • Claudia Eichinger
    28.11.2013 14:17 Uhr

    Die Kanzlei Heinlein Wiegärtner Pospiech aus Nürnberg hat bereits erfolgreich auf SEPA umgestellt. Ihr Tipp: Es lohnt sich, die umfangreichen Checklisten zur SEPA-Umstellung Schritt für Schritt durchzugehen, denn man kann damit optimal arbeiten.
    Lesen Sie mehr zu den Erfahrungen der Kanzlei! http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=157573

    Nachtrag:
    Claudia Eichinger
    Vermarktung/Controlling/Strategie Eigenorganisation
    DATEV eG

  • Ralph Maier
    28.11.2013 17:10 Uhr

    Hallo Frau Eichinger,

    den Inhalt dieses Beitrages habe ich lieber wieder gelöscht. Sollten Sie auch tun !

    DATEV hat dies ja so suuuuper gemacht und die Kanzlei HP aus N ist auch so suuuper !

    Gruß R.Maier

    p.s.: Wir warteten seit Monaten nur auf die DATEV bezüglich SEPA und hatten die Umstellung einen Tag nach Freigabe. S f w !

  • Martin Kolberg
    28.11.2013 17:16 Uhr

    Wir haben heute das Problem, daß ein Programm, wie LODAS nicht in der Lage ist, eine Bankverbindung zu verarbeiten, wenn lediglich die IBAN & BIC bekannt sind. Die alten Daten müssen zusätzlich erfaßt werden.

    Die DATEV- Empfehlung lautet:

    1. Kontonummer und BLZ manuell ermitteln
    2. alte BLZ & Kontonummer erfassen
    3. IBAN generieren lassen
    4. Kontrolle.

    Wenn die alten Daten ignoriert werden, läuft die Abrechnung auf einen Fehler.

    PS: Wir hatten im Sommer alle Zeit der Welt, nur bitte keine IBAN- Umstellung zum Weihnachtsgeschäft & Jahreswechsel.

  • ein bißchen peinlich
    28.11.2013 18:03 Uhr

    Hallo Frau Eichinger,
    den Beitrag und die Reklame für einen Mitgenossen finde ich etwas peinlich, da m.E. die Umstellungschwierigkeiten nicht am Nichtlesen der Checklisten liegen, sondern an Mängeln in der programmtechnischen Umsetzung und dem Zeitplan (ein neuer SEPA Umstellungsassistent erscheint erst im Januar 2014!!!)

  • Claus Hoof
    28.11.2013 21:26 Uhr

    Oha!

    Werden Berufspiloten jetzt zu positiven Posts angehalten, oder ist das nur Eigenwerbung Frau Eichinger?

    Gruß aus Hamburg

  • Ano Nym
    29.11.2013 07:25 Uhr

    Das ist wahrscheinlich hier genauso wie bei der Bewertung von Urlaubshotels.

    "Geben Sie eine positive Bewertung ab und Sie nehmen am Gewinnspiel teil. Hauptpreis: alle Datev Programme ein Jahr kostenlos nutzen."

    Oder vielleicht gibt es auch einen Scheck?

  • Christian Wielgoß
    29.11.2013 08:52 Uhr

    Guten Morgen in die Runde,

    ein Blick in die Kontaktdaten von Frau Eichinger verrät, dass sie DATEV-Mitarbeiterin ist - dies ist leider anhand des Beitrages nicht sofort erkennbar.

    Es ist offenbar, dass die Meinungen im SEPA-Forum nicht gerade wohlwollend klingen. Unter diesen Gesichtspunkten halte ich den gut gemeinten und auch wichtigen Hinweis auf die SEPA-Checklisten und den Erfahrungsbericht von der Formulierung her für etwas "unglücklich".

    Letztendlich wird es aber auch genug Beitragsleser/innen geben, denen der Beitrag und der enthaltene Link bei der SEPA-Umstellung hilft. "Die Zeit drängt" steht auf der Startseite datev.de - ja die Zeit drängt und viele von uns sind mit der SEPA-Umsetzung in den DATEV-Programmen nicht zufrieden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass wir alle da irgendwie "durch müssen", irgendwelche Wunder bis Ende Januar 2014 sollten wir hier m. E. nicht erwarten.

    Natürlich kann man sich über einen Beitrag wie von Frau Eichinger ziemlich echauffieren - hier fehlt einfach etwas Fingerspitzengefühl und manchmal ist weniger doch einfach mehr. Mal Dampf abzulassen ist ja auch vollkommen in Ordnung.

    Aber vielleicht sollte man auch nicht jedes Wort und jede Formulierung auf die Waagschale legen - das kostet nur unnötig Energie.

    Viele Grüße

    Christian Wielgoß

  • Hlg. drei Könige
    29.11.2013 09:55 Uhr
    Zitat von Christian Wielgoß

    Irgendwelche Wunder bis Ende Januar 2014 sollten wir hier m. E. nicht erwarten.

    Es wird ein Wunder geben ... Zur Jahreswechsel DVD.
    Ein Klick im neuen Assistenten, und alles wird gut ;-)

  • Thomas Lechinger
    02.12.2013 08:25 Uhr

    Guten Morgen liebe Gemeinde,
    die Sache ist leider zweischneidig.
    Die MitarbeiterInnen der DATEV haben leider mit KollegInnen zu kämpfen, welche keine Ahnung von auch nur irgend etwas haben. So soll doch eine Kanzlei bei DATEV seine Gläubiger-ID angefragt haben.
    Auch habe ich in der letzten oder vorletzten Woche einen Anruf von der DATEV mit der Frage bekommen, ob ich noch irgendeine Unterstützung bezüglich SEPA benötige.
    Leider war die Dame von einem Callcenter und hatte von den Problemen mit dieser kritikbehafteten DATEV-Lösung keine Ahnung.

    Wir hier in der community haben uns aber bereits im Vorfeld mit dieser Thematik beschäftigt; habe auch ohne größere Probleme (selbstverständlich viel zu spät - warum nicht August?) umgestellt und wir müssen uns jetzt mit den Alltagsproblemen dieser höchst komplizierten und eigenartigen "Bevormundungslösung" beschäftigen.

    Dies gibt Unmut und Verdruss, so dass dieser nichtssagende Beitrag dieser "angeblichen" Pilotkanzlei die Galle zum überlaufen bringt.

    Die Bemerkung von Herrn Wielgoß ist bemerkenswert "Wir müssen da alle 'irgendwie' durch".

    Bei allem Respekt vor den ProgrammentwicklerInnen. Das kann es nicht sein.
    Wir haben unserer Genossenschaft den Auftrag erteilt uns eine Programmlösung zu präsentieren, welche uns das Arbeiten vereinfacht.
    Von Vereinfachung kann keine Rede sein, das Gegenteil ist eingetreten, teilwese herscht ja richtige Ratlosigkeit.

    Und auch hier noch die Bemerkung, dass uns die DATEV in unserem Tun und Handeln bevormundet. Die Mandantenbankdaten befinden sich ausserhalb der Kanzlei in einer Cloud. Ich wurde hier nicht gefragt, ob ich das will und meine Mandanten schon gliech gar nicht (Ob das rechtlich einwandfrei ist?)

    Weiter die Vergabe der Mandatsreferenznummer. Bei der Anlage einer Mandantenank nur mal vertippt, oder die Bankvrbindung des Mandanten ändert sich bereits, dann kann nicht mit der bisherigen Mandatsreferenznummer gearbeitet werden.

    Ja wie geht das denn? Die Vergabe der Mandatsreferenznummer ist eine Angelegenheit zwischen mir und meinem Mandanten. Da hat sich die DATEV nicht bestimmend und bevormunden einzumischen.

    In den nächsten Tagen und Wochen werden hier noch mehr Probleme und Ungereimtheiten auf uns zukommen. Wenn ich mir hier nur die Problematik beim Lohn und Gehalt ansehen, da wird es einem Angst und Bange.

    Es darf und muss Kritik geübt werden und diese darf nicht an den DATEV-MitarbeiterInnen abgeladen werden, sondern es muss den Vorständen vorgetragen werden.

    Meines Erachtens hat man hier mit Gewalt versucht, diese Cloud-Lösungen in den Kanzleien zu implementieren.

    Das kann nicht im Sinne einer Genossenschaft sein. Diese hat für uns zu arbeiten und nicht wir für die Genossenschaft.

    Dann weiterhin noch viel Spaß und gute Nerven.

  • Karsten Pfeiffer
    02.12.2013 09:37 Uhr

    Sehr geehrte Frau Eichinger,

    viele Workarounds und nichts Neues. Schreiben Sie doch einmal, wie die tolle Kanzlei bestimmte Probleme im Lohn gelöst hat. Ich kann mit den DATEV Programmen immer noch keine SEPA Überweisung an Institutionen leisten. Entweder gibt es zwei Programme oder die Kanzlei hat die Umstellung noch nicht vollständig abgeschlossen.

    Wie schaut es mit Neumandaten aus? Hier habe ich immer noch keine Antwort auf mein Posting. Ich glaube, dass dieses Problem dort nicht vorkam, sonst hätten Sie ja schon lange darauf reagieren können.

    Die SEPA Umstellung ist nichts womit sich DATEV rühmen kann, solche Selbstbeweihräucherungsbeiträge einzustellen bringt außer Unmut gar nichts.

    Viele Grüße

    K. Pfeiffer

  • Walter Michl
    02.12.2013 10:18 Uhr

    Ich habe gerade die SEPA-Umstellung durchgeführt. Der Assistent lief 8 Minuten, dann war er durch. Im Anschluss habe ich eine Rechnung aufgerufen. "HAT WUNDERBAR FUNKTIONIERT!" und ist nur so "geflutscht".

  • Karsten Pfeiffer
    02.12.2013 10:55 Uhr

    Sehr geehrter Herr Michl,

    der Assistent läuft wunderbar durch - am Ende habe ich Daten die ich nicht will. Meine Mandatsreferenz ist und bleibt meine Mandatsreferenz! DATEV hat mir in meine Kanzleiorganisation nicht hineinzuspucken! Die Rechnungstexte, die der Assistenz hineinkopiert? Nehmen Sie es nicht persönlich, aber noch versuche ich die deutsche Sprache einigermaßen sinnvoll anzuwenden. Meine Rechnungsformulare sind einigermaßen verständlich aufgebaut, das, was da hineinkopiert wird, ist für mich absolut sinn- und verstandlos.

    Herr Michel, wenn Ihnen in ca. 18 Monaten die Lastschriften reihenweise zurückgerufen werden, dann werden Sie verstehen warum hier Alarm gemacht wird.

    Und wie überweisen Sie aus dem Lohn an Institutionen?

    Bitte nicht persönlich nehmen, aber Werbung für DATEV ist hier nicht angebracht.

    Viele Grüße

    K. Pfeiffer

  • Thomas Lechinger
    02.12.2013 11:56 Uhr

    Hallo Herr Michl,
    freut mich für Sie, dass der "Umstellungsassitent" reibungslos funktioniert hat.
    Das hat er bei uns allen auch getan (Ich nehm mir mal die Freiheit raus hier für alle zu spechen).
    Aber Sie haben den Tag danach noch nicht erlebt.
    - Zentrale Mandantennummer der Kanzlei muss für alle Nuko freigeschaltet werden
    - auch die Smartcard-Recht
    (es sei denn Ihre Kanzlei arbeitet nicht mit diesen Sicherheitseinstellungen)
    - Firmenlastschriftmandate müssen Sie per Hand anlegen ( es sei denn Sie haben keine)
    - die Prenotification ist nicht individuell
    - Darstellungsprobleme bei der Prenotification wg. Diskrepanz Kalender- zu Bankarbeitstagen
    - Bankverbindung des Mandanten ändert sich
    - Bei dem ein oder anderen Mandat werden Fibu-Lobu-Rechnungen von einem anderen
    Bankkonto abgebucht, als der Jahresabschluss und die Beratungsleistungen
    (derzeit 2 Mandatsreferenznummern notwendig)
    - und und und und

    Nehmen Sie die Beiträge der community bitte ernst; Sie haben das Ding noch nicht in trockenen Tüchern.

  • Walter Michl
    03.12.2013 09:34 Uhr

    Sehr geehrte Herren Kollegen Lechinger und Pfeifer,
    aufgrund Ihres gestrigen Beitrages habe ich den Tag nach der Umstellung "mit großer Ungeduld" erwartet. Rechnungsschreibung (EO-Classic), vorher Gegenstandswerte übergeben, Prenotificationsfrist steht auf X Tage - individuell eingestellt, keine Diskrepanz zwischen Kalender und Bankarbeitstagen - Proberechnung ausgedruckt und es stimmt wieder alles. Was machen wir jetzt? Richtig, weiter so. Zum Thema Firmenlastschriftmandate wurde schon sehr weit im Vorfeld von Datev darauf hingewiesen, dass diese nicht automatisch übernommen werden, da diese neu von den Mandanten einzuholen sind; dies ist auch von den Banken publiziert worden. Selbst durch das Wiederholen dieser Forderung ändert dass am rechtlichen Zustand der Neueinholung nichts. Zum Thema Sicherheit sind bei mir alle Anwendungen, die die Kanzlei betreffen, über die Nuko gesperrt. Die Stammdaten Anschrift, Bankverbindugnen, Steuer-Nr. sind doch eh in der Kanzlei bekannt und müssen nicht geschützt werden. Ansonsten gibt es immer noch die Möglichkeit, diese Felder auf "read only" zu setzen, damit sie nicht durch Mitarbeiter änderbar sind. Auch das Einziehen von verschiedenen Bankkonten für unterschiedliche Leistungen ist in der EO realisiert.
    Das Ding ist in trockenen Tüchern und zum Thema Werbung für Datev......"Nörgeln gilt nicht" und ich spreche für die schweigende Mehrheit.

  • Stephan Bender
    03.12.2013 11:07 Uhr
    Zitat von Walter Michl

    Sehr geehrte Herren Kollegen Lechinger und Pfeifer,
    aufgrund Ihres gestrigen Beitrages habe ich den Tag nach der Umstellung "mit großer Ungeduld" erwartet. Rechnungsschreibung (EO-Classic), vorher Gegenstandswerte übergeben, Prenotificationsfrist steht auf X Tage - individuell eingestellt, keine Diskrepanz zwischen Kalender und Bankarbeitstagen - Proberechnung ausgedruckt und es stimmt wieder alles. Was machen wir jetzt? Richtig, weiter so. Zum Thema Firmenlastschriftmandate wurde schon sehr weit im Vorfeld von Datev darauf hingewiesen, dass diese nicht automatisch übernommen werden, da diese neu von den Mandanten einzuholen sind; dies ist auch von den Banken publiziert worden. Selbst durch das Wiederholen dieser Forderung ändert dass am rechtlichen Zustand der Neueinholung nichts. Zum Thema Sicherheit sind bei mir alle Anwendungen, die die Kanzlei betreffen, über die Nuko gesperrt. Die Stammdaten Anschrift, Bankverbindugnen, Steuer-Nr. sind doch eh in der Kanzlei bekannt und müssen nicht geschützt werden. Ansonsten gibt es immer noch die Möglichkeit, diese Felder auf "read only" zu setzen, damit sie nicht durch Mitarbeiter änderbar sind. Auch das Einziehen von verschiedenen Bankkonten für unterschiedliche Leistungen ist in der EO realisiert.
    Das Ding ist in trockenen Tüchern und zum Thema Werbung für Datev......"Nörgeln gilt nicht" und ich spreche für die schweigende Mehrheit.

    Guten Morgen Herr Michl,

    ich denke zum Thema "ich spreche für die schweigende Mehrheit" sollte man immer ganz vorsichtig sein. Sie wissen nicht welcher Prozentsatz überhaupt dieses Forum nutzt und wieviele Menschen sich direkt an die Hotline wenden.

    Wir sind Unternehmer welche DATEV nutzen und ziehen ohne große Polemik eine durchwachsene Bilanz was SEPA angeht; wir erstellen jeden Tag Lastschriften und schicken den Debitoren aus DATEV heraus Lastschriftavise. Nun dies funktionierte nach der DVD 7.0 nicht mehr und zog bis zum SR am 22.11.13 einen erheblichen Workaround nach sich. Weiterhin frage ich mich: warum kommt man bei DATEV nicht auf die Idee das AVIS aus Kanzlei-Rewe als prenotification nutzbar zu machen ? Ein Avis IST ja eine Vorankündigung, unglücklicherweise haben wir uns darauf verlassen dass DATEV dieses umsetzt und müssen jetzt an einer anderen Lösung basteln.

    Die Lösung der Mandatsverwaltung auf der Cloud ist für uns nicht nachvollziehbar. Nicht nur dass die Bankdaten unserer Großkunden nun auf einer Cloud liegen, nein es ist auch ohne Tricks nicht möglich die Mandatsverwaltung sinnvoll zu verwalten. ( mitunter kann diese gar nicht verwaltet werden ) Und wenn es vorkommen sollte dass keine Verbindung zum Rechenzentrum besteht dann kann keine Lastschrift ausgeführt werden da nicht auf die Mandatsverwaltung zugegriffen werden kann.

    Vom Thema Lohn möchte ich nun lieber nicht anfangen da ich dort noch gar nichts in trockenen Tüchern sehe.

    Es ist einiges gut umgesetzt, das möchte ich an dieser Stelle auch betonen; jedoch ärgert es mich dass wir trotz früher Vorbereitung nun auf Grund der späten Umsetzung seitens DATEV trotzdem in Zeitnot kommen.

    Ich verzichte nun auf den Alleinvertretungsanspruch zu beurteilen ob das Ding in trockenen Tüchern ist oder nicht; dafür sind die Anwender und deren Probleme viel zu unterschiedlich. Es ist aber sicherlich noch einiges zu tun und die Zeit ist knapp.

    Gruß

    S. Bender