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Mandatsreferenz im Buchungssatz

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    Einträge 1-5 / 5

    Seite 1 von 1

  • Katrin Pombach
    03.02.2014 10:55 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir testen soeben Sepa- Basislastschriften. Die Daten kommen aus einem Fremdsystem. Es wurde entsprechend programmiert. Die im Fremdsystem erzeugte Mandatsreferenz erscheint ordnungsgemäß in den Stammdaten. Meine Frage ist: Muss die Mandatsreferenz auch im Buchungssatz hinterlegt werden?
    Beim einspielen der Daten erscheint Fehlermeldung #REW91008
    Die Mandatsreferenz kann nicht importiert werden, da die Geschäftspartnerbank-Nr. im Buchungssatz fehlt.

  • Wolfgang Wehner
    03.02.2014 13:06 Uhr

    Sehr geehrte Frau Pombach,

    ein Import der SEPA-Mandatsreferenz über die Debitorenstammdaten reicht aus.

    Somit ist der zusätzliche Import über den Buchungssatz nicht notwendig. Falls trotzdem gewünscht, müssen Sie auch die Nummer der Geschäftspartnerbank importieren (Info-DB Dok 1036228 Feldbeschreibung für Buchungsstapel #17).

    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Wehner
    DATEV eG

  • Lutz Kather
    11.03.2014 14:50 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir bieten eine Schnittstelle zu DATEV aus einem ERP-System an und sind auf dasselbe Fehlerbild gestoßen. Ich frage mich nun, wie die Nummer der Geschäftspartnerbank gebildet wird.
    Laut Formatbeschreibung des DATEV-Format ist diese Nummer eine Zahl mit bis zu 3 Stellen. In den Debitoren/Kreditoren-Stammdaten aber gibt es keine korrespondierende Nummer bei den Feldern für die Banken.

    Grundsätzliches Ziel bei uns ist, dass z.B. bei einem Debitor für eine einzelne Rechnung ein anderes Mandat verwendet werden kann als für andere Rechnungen. Dazu würden wir in den entsprechenden Feldern in den Stammdaten die Bankinformationen und die Mandatsreferenzen übergeben und im Buchungssatz im Feld 105 die Mandatsreferenz. Welche ist dann aber die Nummer der Geschäftspartnerbank?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Lutz Kather
    Software-Schmiede Vogler & Hauke GmbH

  • Katrin Pombach
    05.05.2014 15:00 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Fehlermeldung #REW91008 irritiert mich immer noch. Da es ausreichend ist, die Mandatsreferenz aus den Stammdaten zu ziehen, warum erscheint denn dann die Fehlermeldung beim Buchungssatz. Kann das nicht "wegprogrammiert" werden?

    Mit freundlichen Grüßen

    Katrin Pombach

  • Wolfgang Wehner
    09.05.2014 09:32 Uhr

    Sehr geehrte Frau Pombach,

    die Meldung #REW91008 kann nicht "wegprogrammiert" werden, da das Programm immer den 1:1-Bezug zur Bank benötigt, wenn eine Mandatsreferenz eingegeben oder importiert wird. D.h. wenn SEPA-Informationen mit Bewegungsdaten importiert werden, muss neben der Mandatsreferenz auch die Bank-Nr. importiert werden.

    Hat der Geschäftspartner "nur ein" SEPA-Mandat, kann dieses einmalig in den Stammdaten hinterlegt werden. Am Buchungssatz selber müssen dann keine SEPA-Informationen mehr importiert werden (falls doch, müssen sie aber vollständig sein).

    Existieren hingegen zu einem GP mehrere Mandate, können Sie je Buchungssatz steuern, welches Mandat verwendet werden soll. In diesem Fall muss aber auch die Bank-Nr. importiert werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Wehner
    DATEV eG